Craniosacrale Therapie

Begründet von W. G. Sutherland als Abkömmling der Osteopathie birgt die Craniosacrale Therapie unzählige Möglichkeiten, den Organismus Mensch in Bewegung zu bringen. Sie wird besonders häufig von Schmerzpatienten in Anspruch genommen, die über Probleme des Bewegungsapparates klagen. Darüber hinaus können durch diese Therapie tiefgreifende seelische und körperliche Prozesse in Gang gesetzt werden, jedoch nur, wenn der/die Behandelte dies wünscht.

Die Craniosacrale Therapie wird von Hugh Milne, dem führenden Vertreter der visionären Cranialarbeit, als „Handeln durch Nicht-Handeln“ beschrieben – vor allem der Kopf der/des Behandelten wird still und ruhig gehalten, wodurch die Zirkulation des Hirnwassers stimuliert und reguliert wird. Dies wiederum verbessert die Versorgung der Nerven und der Muskulatur – der Organismus kommt „in Fluss“.